Für Unternehmen: Aus einer Aufnahme von Wolfgang Reichl-Furthner — über Mentaltraining in Teams, Führung und Vertrieb. → Video ansehen → Formate ansehen → Anfrage stellen

Mentaltrainer im Unternehmen

„Holen Sie sich keinen Mentaltrainer ins Team. Das kann nämlich etwas auslösen.“

So beginnt Wolfgang Reichl-Furthner diese Aufnahme — und er meint es genau so. Mentaltrainer sind die, die an den Erfolg glauben, die noch eine Idee haben, die sagen: „Schau dir doch mal die andere Seite an.“ Das ist nicht immer angenehm. Wenn bei Ihnen alles so bleiben soll, wie es ist, lesen Sie besser nicht weiter.

Was er im Team verändert →
Lesezeit ~7 Minuten · Drei Jahrzehnte Seminarerfahrung mit Konzernen und Mittelstand
Wolfgang Reichl-Furthner — Mentaltrainer für Unternehmen, mit verschränkten Armen und Brille in der Hand
80 %+
der Teams profitieren nach Wolfgangs Beobachtung „unglaublich gut“ — der Rest ist ein eigenes Kapitel (siehe unten)
10.000+
Teilnehmer:innen in Seminaren, Vorträgen und Ausbildungen
12 Jahre
nach einem einzigen Vier-Stunden-Vortrag meldet sich ein Teilnehmer heute noch

Die Ziele stehen. Und der, der sie umsetzen soll, sagt: „Das geht nicht.“

Wolfgang hat über die Jahre in viele Unternehmen hineingeschaut. Das Muster ist fast immer dasselbe: Auf der einen Seite werden Ziele definiert. Auf der anderen Seite steht jemand, der sagt: „Wie soll das funktionieren?“ Dazwischen entscheidet sich, ob ein Jahr gut wird oder zäh.

Der Tunnel

Menschen mit der starren Sichtweise „das funktioniert nicht, das geht nicht, das haut nicht hin“ bleiben in ihrem Tunnel. Da wird immer der alte Weg gegangen — und von etwas anderem sind sie ganz schwer zu überzeugen.

Der Bullterrier — auf der falschen Seite

Dranbleiben-Können ist eine Stärke: wie ein Bullterrier, der sich verbeißt. Im Negativen wird genau das kontraproduktiv — eine einzige Person mit dieser Sichtweise zieht permanent alle herunter, die überlegen, wie es gehen könnte.

Der Kampfmodus

„Wer im Kampfmodus ist, hört nicht hin.“ Die Ohren sind zu, das Ergebnis steht fest, bevor der andere überhaupt zu reden angefangen hat. In Verhandlungen, in Meetings, zwischen Abteilungen — überall dasselbe Programm.

„Wenn du glaubst, dass das geht, dann glaube ich auch, dass es geht. Und dann machen wir es. Irgendeinen Weg werden wir finden.“
Der Satz, auf den Wolfgang in Teams hinarbeitet — vereinfacht gesagt ein wesentlicher Teil im Mentaltraining

Menschen, die Mentaltraining kennengelernt haben, denken anders.

Das ist Wolfgangs Beobachtung aus drei Jahrzehnten: Gerade im Führungskräftebereich sind es die, die strukturiert, geplant und fokusorientiert daran denken, dass etwas funktioniert — nicht, warum nicht. Vier Dinge, die ein Mentaltrainer in ein Team bringt:

1

Der Fokus dreht sich um

Aus „warum geht das nicht“ wird „wie schaffen wir das“. Wenn ein Unternehmen seine Aufträge, Ziele und Pläne anschaut, wäre ein Gedanke im Hintergrund unglaublich wichtig: dass das zu schaffen ist.

„Wenn es ein Ziel gibt, hat man den klaren Fokus darauf, wie man das Ganze dann schafft.“
2

Utopische Ziele werden erreichbar

Die Kunst ist, ein Ziel, das utopisch weit weg wirkt, jemandem so nahe zu bringen, dass er sagt: „Vielleicht kann ich es mir noch nicht vorstellen — aber ich orientiere mich einmal an dir.“ Orientierung schlägt Anordnung.

3

Dranbleiben, wenn es widrig wird

Teams lernen, den Fokus zu halten und durchzuziehen, auch wenn es draußen wirklich schlimm ausschaut. Genau dann zeigt sich, ob ein Team mental gestärkt ist — oder ob der erste Gegenwind alles kippt.

4

Führung mit Wertschätzung

Respekt, Aufmerksamkeit, für die Mitarbeiter da sein. Nicht als Poster im Gang, sondern als tägliche Praxis der Führungskräfte.

„Die Mitarbeiter sind nicht die Lakaien der Führungskräfte. Sie sind wertvollstes Gut im Unternehmen.“

„Der redet sich da vorne auf der Bühne leicht. So funktioniert das nicht.“

Diesen Satz kennt Wolfgang. Er fällt in fast jedem Unternehmen — von den wenigen, die unglaublich starr, wenn nicht sogar stur auf ihrem Weg bleiben. Nach seiner Beobachtung profitieren über 80 Prozent eines Teams unglaublich gut. Und die anderen?

Wolfgangs Antwort ist unbequem: Derjenige, der das sagt, hat nicht automatisch recht. Er ist meist der perfekte Beweis, dass Mentaltraining wichtig ist. Wer in „das funktioniert nicht“ feststeckt, bleibt im eigenen Tunnel — und geht immer den alten Weg. Genau dieses Denkmuster kostet Unternehmen Ideen, Tempo und irgendwann die besten Leute.

Übrigens: Diese Beobachtung stammt nicht aus der Theorie. Der Kalender rechts ist ein Auszug aus Wolfgangs starker Firmenzeit — Frühjahr 2012, als er als Trainer „der Reichl war, den du buchen musst“, im Wochentakt zwischen Konzern-Seminaren und den Modulen seiner Mentaltrainer-Ausbildung. Über 80 % seiner Unternehmens-Kooperationen sind auf Empfehlung entstanden — kein Vertrieb, kein Katalog, sondern Führungskräfte, die weitererzählt haben.

Original-Kalender-Auszug aus einem starken Jahr
  • 12.–13.04.Seminar Adler, Deutschland
  • 17.–18.04.Seminar SPAR, Graz — 29 Teilnehmer
  • 19.04.Seminar Genericon, Graz
  • 20.–22.04.Trainer-Modul 1, Mentaltrainer-Ausbildung
  • 24.–25.04.Seminar SPAR, Saalfelden — 26 Teilnehmer
  • 26.04.Seminar Genericon, Pörtschach
  • 30.04.Vortrag ABZ Itzling
  • 03.–04.05.Seminar SPAR, Brand — 12 Teilnehmer
  • 18.–20.05.Trainer-Modul 2, Mentaltrainer-Ausbildung
  • 31.05.–01.06.Seminar SPAR, Graz — 23 Teilnehmer
Unternehmen, für die Wolfgang gearbeitet hat (Auswahl)
SPARPappas / Mercedes-BenzWürthWüstenrotOMVRausch AG (CH)SalomonGenericonAdlerAtomic

Pappas Gruppe, schriftlich: „Viele der Führungskräfte bezeichneten diese Wochenenden als das bis dato beste Seminarangebot.“ — ppa Günter Graf, MB-Automobilvertriebs GmbH

Was hängen bleibt, wenn der Trainer längst wieder weg ist

Wolfgang erzählt in der Aufnahme keine Fallstudien mit Balkendiagrammen. Er erzählt, wer sich nach Jahren noch meldet — und warum. Alle vier Geschichten stammen wörtlich aus der Aufnahme.

Der Anruf vom Sepp

Rund 300 Betriebsräte aus der Metallindustrie. Ein paar Tage später klingelt Wolfgangs Telefon: „Servus Wolfgang, da ist der Sepp.“ Seine Frau hatte ihn am Morgen gefragt:

„Sepp, was bitte hast du eingeworfen, dass du so gut drauf bist? Seit ein paar Tagen ist irgendetwas anderes bei dir.“

Sepp hatte in vier Stunden erkannt, was Jammern, Sudern und der ständige Kampfmodus mit ihm machen. Das ist zwölf Jahre her. Die beiden haben bis heute Kontakt — und Sepp hat sich inzwischen einen Lebenstraum erfüllt und ein Mundartbuch geschrieben.

Der „schwierigste Kunde“

Ein Teilnehmer schimpfte im Seminar über seinen wichtigsten Kunden — größter Umsatzbringer, aber ein unmöglicher Mensch, mit dem nichts zu machen sei. Wolfgang gab ihm einen Tipp. Antwort: „Das geht nicht.“ Wolfgang: „Doch, das geht ganz easy.“ Jahre später, bei einer Folgeveranstaltung, steht derselbe Mann auf:

„Wolfgang, dieser Mensch gehört mittlerweile zu meinen fünf besten Freunden.“

Die Firma schreibt ihre Veranstaltungen inzwischen intern so aus: „Der Reichl kommt wieder.“ Wer dabei sein will, ist dabei — manche reisen aus Deutschland an.

„Ein Meilenstein in meinem Leben“

Für die Rausch AG — Naturprodukte, Export bis China — hat Wolfgang Führungskräfte-Trainings und Vertriebsseminare gemacht. In einem Seminar kam Marco Baumann auf ihn zu:

„Herr Reichl, das mit Ihnen ist ein Meilenstein in meinem Leben.“

Warum? Wolfgangs Antwort in der Aufnahme: Ethik und Authentizität. In demselben Seminar hatte er zwei Führungskräften, die während der Vorstellung eines Mitarbeiters dahingeredet hatten, „wertschätzende Leviten“ gelesen — so, dass beide sich bedankten, statt bloßgestellt zu sein.

Der Chef, der jedes Mal dabei war

Rund 30 Leute, aufgeteilt in Zehnergruppen, jeweils mehrtägig — Mentaltraining kombiniert mit der Arbeit mit Pferden. Der Verantwortliche, Günter, saß bei jeder einzelnen Veranstaltung selbst drin.

„Wolfgang, ich habe mein Team gefragt — das ist eines der besten Seminare ever gewesen, was wir gemacht haben.“

Mit einigen aus dem Konzern hat Wolfgang heute noch Kontakt. Sein Fazit über solche Chefs: „Die sind der Wahnsinn.“

Vom Impuls bis zum eigenen Mentaltrainer im Haus

Wolfgang übernimmt Vorhaben und Ziele des Unternehmens und lässt sie einfließen — gearbeitet wird aber auf Basis seines eigenen Modells. „Ich habe ein Konstrukt, ein Modell, das unglaublich gut greift.“ Was Führungskräfte daraus mitnehmen, ist ein Paket, das sie langfristig anwenden können.

Keynote / Vortrag

60–90 Minuten · bis 1.000 Teilnehmer

Der Impuls, der hängen bleibt — wie beim Sepp, der nach vier Stunden ein anderer war. Auch als Halbtags-Format für Tagungen und Führungskräfte-Treffen.

Workshop / Seminar

Halbtags bis mehrtägig · bis 30 Personen

Mentale Stärke für Teams, Führung und Vertrieb — strukturiert, mit klarem Fokus und Werkzeugen für den Alltag. Auf Wunsch als Begleitprogramm über 3 bis 6 Termine, damit es nicht beim schönen Tag bleibt.

In-House-Mentaltrainer-Ausbildung

Kleingruppen (typisch 6 Personen) · Live-Events plus online · inkl. fertiger Blaupause

Wolfgang bildet Interessierte aus Ihren Teams direkt im Unternehmen zu Mentaltrainern aus — angepasst an Ihre Sprache und Ihre Themen. Die Absolventen bekommen eine fertige, auf das Haus zugeschnittene Präsentation für einen 90-Minuten-Vortrag mit und gehen danach als interne Ansprechpartner durch die Abteilungen.

Gerade für größere Häuser und Konzerne interessant: einige Mentaltrainer an den richtigen Punkten gestreut — „Sie werden merken, das hinterlässt eine Spur.“ Und es müssen nicht die Leute aus der Personalentwicklung sein. Cooler wäre es, sagt Wolfgang, Interessierte aus den Teams zu nehmen — Menschen, die sagen: „Das Thema hat mich wirklich interessiert.“

„Ich habe keine Zeit für ein Seminar, das nett ist.“

Wenn Sie einen Trainer suchen, der eine Spur hinterlässt — und über den Ihre Leute in acht Jahren noch reden —, dann finden Sie mit Wolfgang einen Termin für eine Besprechung: Coaching, Teamtraining, Vortrag, Keynote oder die Ausbildung eigener Mentaltrainer in Ihrem Haus.

Wolfgang im O-Ton — rund 21 Minuten

Alle Geschichten dieser Seite in voller Länge, dazu das In-House-Modell und der Satz, mit dem er am Ende zur Besprechung einlädt. Das Video lädt erst nach dem Klick (kein YouTube-Cookie vorher).

Wolfgang Reichl-Furthner, Hand am Kinn, lächelnd — Mentaltrainer und Ausbilder

Damals „der Reichl“. Heute Reichl-Furthner.

Zu seinen großen Firmenzeiten — SPAR, Pappas/Mercedes, Würth, Wüstenrot, Genericon — kannten ihn alle als „den Reichl“. Geheiratet hat er später; der Name wurde länger, die Arbeit blieb dieselbe: Führungskräftetrainer und Mentaltrainer mit einem eigenen Modell, jährlich rund 100 Seminartage in den intensivsten Jahren.

Seit 2007 bildet er zusätzlich Diplom-Mentaltrainer:innen aus — über 350 bis heute. Er weiß also beides: wie Konzerne ticken, und wie man Menschen so ausbildet, dass sie andere fördern können. Sein Anspruch an die eigene Arbeit ist dabei unverändert direkt:

„Ich mache es anders. Ich berühre die Menschen tatsächlich im Herzen. Ich verändere etwas. Ich hinterlasse eine Spur.“

Bevor Sie anfragen

Was macht ein Mentaltrainer im Unternehmen?

Er verändert, wie ein Team über Ziele denkt. Wenn ein Ziel definiert wird, sagt der, der es umsetzen soll, oft „das geht nicht“. Mentaltraining dreht den Fokus um — weg von „warum geht das nicht“ hin zu „wie schaffen wir das“. Dazu kommen das Dranbleiben, auch wenn die Umstände widrig sind, und ein anderer Umgang der Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern.

Welche Formate gibt es?

Keynotes von 60 bis 90 Minuten für bis zu 1.000 Teilnehmer, halbtägige Workshops für bis zu 30 Personen, ganztägige oder mehrtägige Seminare sowie Begleitprogramme über 3 bis 6 Termine. Anfragen über wolfgangreichl.com, per E-Mail oder Telefon.

Was ist die In-House-Mentaltrainer-Ausbildung?

Wolfgang bildet kleine Gruppen — typischerweise sechs Personen — direkt im Unternehmen zu Mentaltrainern aus, angepasst an die Sprache und Themen des Hauses. Die Absolventen erhalten eine fertige Blaupause (z. B. eine ausgearbeitete Präsentation für einen 90-Minuten-Vortrag) und gehen danach als interne Ansprechpartner durch die Abteilungen. Besonders sinnvoll für größere Häuser und Konzerne.

Müssen das Leute aus der Personalentwicklung sein?

Nein. Die Personalentwicklung hat gute Voraussetzungen, aber viele andere Aufgaben. Wolfgangs Empfehlung: Interessierte aus den Teams — Menschen, die von sich aus sagen, dass sie das Thema wirklich packt. Die werden in Live-Events plus Online-Terminen fundiert ausgebildet.

Funktioniert das bei jedem im Team?

Nein — über 80 Prozent profitieren nach Wolfgangs Beobachtung unglaublich gut, ein paar wenige bleiben stur auf ihrem Weg. Sein Punkt: Genau diese Menschen sind der beste Beweis, warum Mentaltraining wichtig ist. Wer in „das funktioniert nicht“ feststeckt, geht immer den alten Weg.

Können wir eigene Vorgaben und Themen einbringen?

Ja — Vorhaben und Ziele des Unternehmens fließen ein. Gearbeitet wird aber auf Basis von Wolfgangs eigenem Modell, das sich über drei Jahrzehnte bewährt hat. Das Ergebnis ist ein Paket, das Führungskräfte langfristig anwenden können — keine Showeffekte, die nach ein paar Wochen vergessen sind.

Wie lange bleibt so ein Seminar in Erinnerung?

Wolfgang erzählt von Teilnehmern, die sich nach acht, neun oder zwölf Jahren noch melden. Eine Firma in Tirol schreibt ihre Veranstaltungen intern mit „Der Reichl kommt wieder“ aus. Sein Anspruch: „Ich habe keine Zeit für ein Seminar, das nett ist.“ Ergebnisse hängen dabei immer von der Umsetzung der Beteiligten ab.