Im Job eine Maske. Privat eine andere. Auf Social Media noch eine. Irgendwann weißt du nicht mehr, welche davon eigentlich du bist. Und genau dieses unsichtbare Programm frisst dir die Energie für den Tag.
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Wolfgang sagt offen: Er stand selbst näher am Burnout, als er es sich eingestehen wollte. Nicht weil er zu wenig konnte. Sondern weil er rund um die Uhr eine Maske gespielt hat. Vielleicht erkennst du dich in ein, zwei Sätzen wieder.
So beschreibt Wolfgang die Zeit, in der er sich für absolut nicht-Burnout-gefährdet hielt. Bis genau das eintrat. „Ich war nicht der Meinung, dass ich Burnout-Kandidat bin. Aber das, was ich damals gemacht habe, hat mich gefressen — im wahren Sinne des Wortes."
Privat gekündigt. Selbständig gemacht. Orientierungslos. Erst übers Mentaltraining ist er draufgekommen: Das, was ihm geholfen hat, war nicht noch mehr Härte. Es war das Gegenteil.
„Was mich da rausgeholt hat, war nicht noch mehr Härte. Es war die Maske fallen lassen."
— Wolfgang Reichl-Furthner
Wer eine Maske rund um die Uhr aufrechterhält, verbraucht Energie wie ein Programm, das 24 Stunden im Hintergrund läuft. „Hast halt dann nicht mehr wundern, dass die anderen Programme keine Energie kriegen", sagt er. Die vermeintliche Perfektion frisst dann genau das, worin du eigentlich gut wärst.
Mitschnitt aus dem Webinar der Mentaltrainer-Ausbildung. Wolfgang zeigt, woher die Masken kommen, was sie dich an Energie kosten — und wie du in kleinen Schritten echter wirst, ohne dich am Montag bloßzustellen.
„Der Indianer kennt keinen Schmerz." „Sei brav. Sei perfekt." Diese Sätze haben wir nicht erfunden. Wir haben sie übernommen. Und dann jahrelang darauf trainiert, bis sie sich nach uns angefühlt haben.
Wolfgang: „Verletzliche Stärke ist kein Schalter. Es ist ein Muskel. Stück für Stück." So fängt es an.
„Verletzlichkeit ist Unsicherheit, Risiko und emotionale Offenheit — aber auch der Geburtsort von Mut, Verbindung und Kreativität."
— Brené Brown, Sozialforscherin, über 30 Jahre Forschung
„Verbindung entsteht dort, wo zwei Menschen aufhören, etwas vorzuspielen."
— Wolfgang Reichl-Furthner
„Die echte mentale Stärke ist nicht hart. Sie ist verwurzelt."
— Wolfgang Reichl-Furthner
Wolfgang sagt im Webinar selbst: Die Erkenntnis ist da. Der Satz „Ich will echter werden" sitzt. Und dann übernimmt der Alltag. Genau hier liegen drei Wege — je nachdem, wie nah du dran willst.
30 Jahre Erwachsenenbildung. 20 Jahre Mentaltrainer. 350+ ausgebildete Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007. Keynote-Speaker, Inhaber des RE-agieren Instituts für Mentaltraining.
Er sagt von sich: „Ich war stark, ich habe funktioniert, ich habe geliefert. Und stand näher am Burnout, als ich es mir eingestehen wollte." Das, was ihn da rausgeholt hat, ist heute das, was er weitergibt — an Tausende von Webinar-Teilnehmer:innen und an die Menschen, die selbst Mentaltrainer:in werden wollen.
„Wo darf ich diese Woche ein Stück echter sein?" — So endet das Webinar. Wenn du den Schritt nicht alleine gehen willst, schau dir die Mentaltrainer-Ausbildung an. Das ist der Weg, mit dem Wolfgang seit 2007 Menschen dorthin begleitet.
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