Neu: Sie hat nie einen Kurs gehalten. Und trotzdem wollen Leute in ihr Team. → Zum Interview → 15 Minuten mit Wolfgang

Ein Langzeit-Testimonial · Gabriele Marsoun · AUFGEGANGEN #12

„Ich hör da auf —
außer ich darf bei dir im Team anfangen.“

Das sagen Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen, wenn sie zu Gabi ins Team wollen. Sie leitet ein IT-Projektteam. Vor rund zwanzig Jahren war sie bei Wolfgang im Seminar. Seither hat sie keinen einzigen Kurs gehalten. „Dafür bin ich nicht die Richtige“, sagt sie. Genau deshalb ist ihre Antwort auf die Frage interessant.

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Ein Gespräch, kein Werbeversprechen. Gabi hat nichts zu verkaufen. Es gibt auf dieser Seite nichts, was sie davon hätte.
Wolfgang Reichl-Furthner und Gabriele Marsoun dicht nebeneinander, beide lachen in die Kamera
Wiedersehen an der Donau. Im Video fliegen die Wespen mit.
~20 Jahre
seit ihrem ersten Seminar bei Wolfgang
Kein Kurs
hat sie seither gehalten, bewusst nicht
Ein Team
in das Leute aus anderen Abteilungen wollen
Das Gespräch

„Bringt's was?“ Oder ist es eine Seifenblase, die irgendwo zerplatzt?

Das ist Wolfgangs eigene Formulierung für diese Reihe. Er fragt nicht den, der begeistert aus dem Seminar kommt („weil der ist begeistert“), sondern Menschen, bei denen es Jahre her ist. Bei Gabi sind es rund zwanzig. Und ihre Antwort ist deshalb interessant, weil sie mit dem Gelernten nie einen Cent verdient hat. Sie hat es nur benutzt.

Gut 26 Minuten. Die Kapitel stehen in der Videobeschreibung auf YouTube.
Was sie gesucht hat
„Nicht, dass man wie von außen hilft, sondern dass man nur antippt, und mir wird klar, was ich selber kann.“
Was geblieben ist
„Viele Sachen hätt ich nicht machen können, wenn ich nicht das Rezept im Kopf gehabt hätt, wie ich mir selber helf.“
Warum sie nie Trainerin wurde
„Dafür bin ich nicht die Richtige.“
Was ihr Team daraus macht
„Ich hör da auf — außer ich darf bei dir im Team anfangen.“
Warum das schwer zu glauben ist

Zwanzig Jahre. Und nichts davon steht in ihrem Lebenslauf.

Die meisten Belege für so eine Ausbildung sehen gleich aus: jemand macht sie, wird Trainerin, baut ein Angebot auf und erzählt davon. Bei Gabi fällt dieser ganze Teil weg. Sie hält keinen Kurs und hat von diesem Gespräch nichts. Übrig bleibt die unbequemere Frage: Was macht so ein Seminar mit jemandem, der danach einfach weiterarbeitet?

Der Einwand
„Ich will doch gar nicht Trainerin werden.“ Gabi auch nicht. Sie hat es überlegt und verworfen: „Dafür bin ich nicht die Richtige.“
Der Einwand
„Bei mir bleibt so etwas nicht hängen.“ Auf Wolfgangs Frage, ob das Mentaltraining bei ihr noch mitschwingt, antwortet sie mit drei Wörtern: „Immer, immer, immer.“
Der Einwand
„Mir ist das zu esoterisch.“ Ihr ging es auch so. Sie hatte eine Phase mit Steinen, Frequenzen und Räucherstäbchen, und ist wieder davon abgekommen: „Ich brauch's nicht so extrem spirituell.“
Der Einwand
„In meinem Job hilft mir das nichts.“ Sie leitet ein IT-Projektteam mit Terminen, Prozessen und Datenbanken. Genau dort ist es gelandet.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Arme verschränkt, skeptischer Blick
„Und zwar nicht den fragen, der beim Seminar rausgeht, weil der ist begeistert. Sondern nach Jahren.“
Wolfgang Reichl-Furthner und Gabriele Marsoun auf einer Terrasse, dahinter die Donau
Aufgenommen im Freien. Die Wespen im Video sind echt.
Wie sie dazugekommen ist

Sie hat gesucht, was sie danach selber kann.

Wie sie damals auf Wolfgang gestoßen ist, weiß sie selbst nicht mehr. „Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf die Seite gekommen bin“. Nur, dass es sofort gepasst hat. Sie sagt: es ist sofort in Resonanz gegangen.

Was sie gesucht hat, beschreibt sie ziemlich genau. Jemanden, der sie so weit anstupst, dass sie es danach selber kann.

„Nicht, dass man wie von außen hilft, sondern dass man nur antippt, und mir wird klar, was ich selber kann. Weil ich muss das ja nachher auch umsetzen können, wenn du nicht an meiner Seite stehst.“
Gabriele Marsoun über ihre Erwartung an das Seminar

Leicht war es nicht. Wolfgang erinnert sich im Gespräch daran, dass es für sie damals „nicht ganz so einfach“ war. Das erste Seminar sei eine echte Herausforderung gewesen. Sie hat trotzdem weitergemacht. Und danach eben nicht das, was viele erwarten: Sie hat keinen Kurs gehalten, keine Prüfung zum Beruf gemacht, nichts aufgebaut. Sie ist in ihren Job zurück. Mit einem Unterschied, den sie in einem Wort zusammenfasst: Rezept.

Der Kern

Was Wolfgang eigentlich will, glaubt ihm selten jemand.

An einer Stelle im Gespräch sagt Wolfgang etwas, das ihm sonst selten jemand abnimmt: dass es ihm nie darum ging, Mentaltrainer:innen zu produzieren. Gabi ist der Beleg dafür. Sie ist keine geworden und war trotzdem im richtigen Seminar.

„Meine Intention war nie, dass ich dann nur ausgebildete Mentaltrainer hab. Meine Intention war, dass jemand sich selber finden kann. Einen zweiten Reichl braucht man sowieso nicht, man braucht keine Kopie.“
Wolfgang Reichl-Furthner im Gespräch
„Ich kann nicht mehr zuklappen. Ich kann nicht mehr sagen: Sei gefälligst zufrieden mit dem, was du hast. Ich weiß, dass da noch was geht.“
Gabriele Marsoun darüber, was sich verändert hat
Was im Gespräch hängen bleibt

Sechs Stellen, an denen es konkret wird.

Sätze, wie sie im Gespräch gefallen sind. Von Gabi und von Wolfgang.

01
Es muss kein Beruf daraus werden
Gabi hat kurz überlegt, es weiterzugeben, und es gelassen: „Dafür bin ich nicht die Richtige.“ Ihr Fazit: „Für mich hat sie sich ausgezahlt. Nicht, dass ich Kurse halt oder den Beruf wechsel, das hätt für mich gar nicht gepasst. Aber für mich hat es gepasst.“ Wolfgangs Beispiel dazu: eine Teilnehmerin, die stinksauer am Bankschalter saß und danach ins Marketing gewechselt ist. Gleiches Unternehmen, ein paar Meter weiter, größte Gaudi.
02
Kein Räucherstäbchen nötig
Sie hatte eine Phase, in der sie sehr spirituell unterwegs war: Steine, Frequenzen, ausräuchern. Davon ist sie wieder weg: „Ich brauch's nicht so extrem spirituell, sondern einfach nur zu wissen, wie ich schwing und auf was ich in Resonanz geh.“ Und zum Stein in der Hand: „Wenn er mir gefällt und guttut, dann tut er mir gut, weil er mir taugt. Wurscht, was draufsteht.“
03
Zuerst das, was keiner mag
Wolfgang erzählt vom Tafelspitz seiner Kindheit: Beim ersten Mal saß er über eine Stunde vor dem kalt gewordenen Fettrand. Beim nächsten Mal hat er das Fett zuerst gegessen. „Man muss zuerst das machen, was keiner mag. Dann bleibt das Gute über.“ Im Büro hat er es genauso gehalten: vormittags die ungeliebten Aufgaben, nachmittags die guten. Seine Kollegen machten es umgekehrt: „Die sind jeden Tag mit einem Frust heimgegangen.“
04
Ein Team nach Stärken besetzen
Gabis Kriterium bei jeder Aufnahme ins Team: „Ich schau, dass die Leute nach ihren Stärken eingesetzt werden.“ Die Dokumentationen schreibt der, der Dokumentationen gern schreibt. Unangenehme Arbeiten gibt es trotzdem. Die werden im Team getauscht statt verteilt. Ihr Maßstab: „Ich muss spüren, dass die da wirklich glücklich sind. Und nicht: Ich geh da rein, und wenn ich rausgeh, wart ich nur drauf, dass ich rausgeh.“
05
Mehrwert heißt nicht mehr anschaffen
Von ihren Eltern kannte sie das Wort anders: „Du musst immer mehr anschaffen.“ Sie hat es umgedreht („für mich ist der Mehrwert, dass wir alle mehr von dem Wert haben“) und es auch praktisch gemacht: Haus und Besitz sind bei ihren Kindern, sie hat eine Wohnung, ihr Auto, ihr Gewand. „Ich soll nicht drauf warten, bis ich sterb.“ Wolfgang legt seine eigene Version daneben, den Verkauf des Elternhauses: „Ich bin dort aufgewachsen, aber nicht angewachsen.“
06
Die Mauer ums Team
Es gibt einen Kollegen, an dem sich andere abarbeiten. Gabi arbeitet sich nicht ab: „Ich lass ihn so, wie er ist. Er ist mit sich anscheinend unglücklich, und drum teilt er aus.“ Fachlich fragt sie ihn, wenn sie etwas braucht. Diskutieren tut sie nicht. Und ihre Leute schickt sie gar nicht erst hin: „Ich hab so eine Mauer rund um unser ganzes Team.“
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Hand auf der Brust, lacht
„Man muss zuerst das machen, was keiner mag. Dann bleibt das Gute über, und du kannst dich ausdrucken.“
„
Es kann ein rauer Sturm kommen, wo Blätter abfallen. Das ist dann eine Bereinigung, aber der Baum bleibt stehen.
Gabriele Marsoun · AUFGEGANGEN #12
Was sie heute macht

Sie führt ein Team, ohne es Mentaltraining zu nennen.

Gabriele Marsoun leitet ein IT-Projektteam und baut gerade ein zweites auf, international, mit Menschen aus mehreren Kulturen. Das ist ihr Beruf, und den hatte sie auch vor zwanzig Jahren schon. Verändert hat sich, wie sie ihn macht.

Sie besetzt nach Stärken statt nach Verfügbarkeit und achtet darauf, Frauen in die IT zu holen: „Mädels in der IT sind auch nicht so oft“. Einmal im Monat gibt es ein gemeinsames Homeoffice bei ihr daheim: erst die Themen, die man wirklich miteinander besprechen muss, danach ein Spieleabend. Über das Ergebnis sagt sie: „Das ist ein Teamzusammenhalt, den kannst du nirgends aufsetzen. Der entsteht.“

Die Leute, die sie neu bekommt, kommen oft aus Situationen, die sie als eingesperrt beschreibt: Sie sehen, dass etwas falsch läuft, sagen es, und hören, dass es trotzdem anders gemacht wird. Was Gabi ihnen zuerst gibt, ist eine Erlaubnis: untereinander Dinge abzusprechen und einander etwas zu sagen. „Die sind ja auch schon so: Ich darf wem anderen nichts sagen.“

Sie nennt das ausdrücklich nicht Mentaltraining. „Aber das ist nicht, weil ich Mentaltrainerin bin oder weil ich irgendwelche Kurse halten kann, sondern einfach das Gespür im Team weitergeben.“

Die geschilderten Abläufe sind Gabriele Marsouns persönliche Darstellung im Gespräch. Warum auf dieser Seite kein Link zu ihr steht, steht gleich darunter.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, hält eine Ähre in den Händen
„Das hat gefruchtet, wie du sagst: aufgegangen. Die Saat, die du da gesetzt hast, das erblüht einfach alles.“
Häufige Fragen

Was Menschen an dieser Stelle meistens fragen.

Zwanzig Jahre sind lange her. Kann davon überhaupt noch etwas übrig sein?
Wolfgang stellt ihr genau diese Frage, und ihre Antwort besteht aus drei Wörtern: „Immer, immer, immer.“ Ausführlicher sagt sie: „Das ist tief verankert, bis heute, weil ich sonst die ganze Zeit nicht durchstehen hätte können.“ Und an anderer Stelle: „Viele Sachen, die in den 20 Jahren gewesen sind, hätt ich nicht machen können, wenn ich nicht das Rezept im Kopf gehabt hätt, wie ich mir selber helf.“ Das ist ihre persönliche Einschätzung im Gespräch, keine zugesicherte Eigenschaft eines Seminars.
Sie ist gar nicht Mentaltrainerin geworden. War das dann nicht umsonst?
Sie hat kurz überlegt, es weiterzugeben, und sich dagegen entschieden: „Dafür bin ich nicht die Richtige.“ Ihr eigenes Fazit dazu: „Für mich hat sie sich ausgezahlt. Nicht, dass ich Kurse halt oder den Beruf wechsel, das hätt für mich gar nicht gepasst. Aber für mich hat es gepasst.“ Wolfgang sagt im selben Gespräch, dass genau das immer seine Absicht war: „Meine Intention war nie, dass ich dann nur ausgebildete Mentaltrainer hab. Meine Intention war, dass jemand sich selber finden kann.“
Ich will gar nicht Trainerin oder Trainer werden. Ist das trotzdem etwas für mich?
Diese Folge ist genau dafür da. Gabriele Marsoun hat nie unterrichtet, nie ein Angebot aufgebaut, nie damit Geld verdient. Sie beschreibt das Gelernte als Werkzeug für sich selbst: „Nicht, dass man wie von außen hilft, sondern dass man nur antippt, und mir wird klar, was ich selber kann.“ Ihr Grund, warum ihr das wichtig war: „Ich muss das ja nachher auch umsetzen können, wenn du nicht an meiner Seite stehst.“
Was hat ihr das im Job konkret gebracht?
Sie leitet ein IT-Projektteam und baut gerade ein zweites, internationales auf. Ihr Auswahlkriterium: „Ich schau, dass die Leute nach ihren Stärken eingesetzt werden.“ Sie achtet außerdem darauf, Frauen in die IT zu holen. Was daraus geworden ist, beschreibt sie so: „Es gibt Mitarbeiter, die sagen: Ich hör da auf — außer ich darf bei dir im Team anfangen.“ Ihre eigene Erklärung dafür: „Das hat mit dem zu tun, was ich ausstreue und wie ich mit dem Ganzen umgeh.“
Sie hat ihren ganzen Besitz an ihre Kinder übergeben. Gehört das zum Mentaltraining?
Nein. Das ist ihre private Entscheidung, und sie erzählt sie im Gespräch als Beispiel dafür, wie sie ein Wort für sich neu besetzt hat. Von ihren Eltern kannte sie Mehrwert als „du musst immer mehr anschaffen“. Heute sagt sie: „Für mich ist das der Mehrwert: dass wir alle mehr von dem Wert haben.“ Praktisch heißt das: Haus und Besitz sind bei den Kindern, sie hat eine Wohnung, ihr Auto und ihr Gewand. Ihr Satz dazu: „Ich soll nicht drauf warten, bis ich sterb.“
Im Gespräch kommt auch eine gesundheitlich schwere Zeit vor. Was sagt diese Seite dazu?
Gabriele Marsoun erwähnt, dass sie vor Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus dem Berufsleben ausgeschieden ist. Diese Schilderung steht für sich. Auf dieser Seite wird kein Zusammenhang zwischen Mentaltraining und ihrem gesundheitlichen Verlauf behauptet oder nahegelegt, und aus Mentaltraining lassen sich keinerlei Aussagen über körperliche oder seelische Beschwerden ableiten. Was sie selbst dem Mentalen zuschreibt, ist eine Haltung, und sie sagt sie in Ich-Form: „Ich will nicht vegetieren, ich will leben.“ Gemeint ist damit im Gespräch die Alternative, zu bleiben, wo jeder Tag gleich ist.
Ist das nicht alles ziemlich esoterisch?
Sie spricht diesen Punkt selbst an und grenzt sich ab. Es habe Phasen gegeben, in denen sie sehr spirituell unterwegs war: Steine, Frequenzen, Räucherstäbchen. Ihr heutiger Stand: „Ich brauch es nicht so extrem spirituell, sondern einfach nur zu wissen, wie ich schwing und auf was ich in Resonanz geh.“ Und über den Stein in der Hand: „Wenn er mir gefällt und guttut, dann tut er mir gut, weil er mir taugt. Wurscht, was draufsteht, mir muss er guttun.“
Und wenn es mir gerade wirklich schlecht geht?
Dann ist ein Seminar nicht der erste Schritt. Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt, an eine Psychotherapeutin oder eine Beratungsstelle. Mentaltraining ist Training für gesunde Menschen, die ihr Leben bewusster gestalten wollen. Es ist keine Therapie und ersetzt keine Behandlung.
Wenn dir das gefallen hat

Jetzt ist der Moment, noch mal was für dich zu tun.

Wenn dir das gefallen hat, dann hab ich was. Ich hab Leute, mit denen ich mal gearbeitet habe, die nach zehn Jahren noch sagen: „Hey, wir haben letzte Woche über dich gesprochen.“ Obwohl ich mit denen zwischendurch nicht geredet habe, außer bei den Interviews, die du gerade gesehen hast.

Wenn es in deinem Leben irgendwas gibt, das schon seit Jahren gleich läuft, und du merkst, du willst das so nicht mehr: Jetzt ist der Moment, noch mal was für dich zu tun.

Gabi hat damals auch nicht gewusst, was daraus wird. Sie wollte es probieren. Mehr brauchst du für das erste Gespräch auch nicht.

So laufen die 15 Minuten
  1. Du suchst dir rechts einen Termin aus. Die Bestätigung kommt per Mail.
  2. Du erzählst, was dich beschäftigt. Ich hör nicht nur zu, ich hör hin.
  3. Am Ende sag ich dir ehrlich, ob ich der Richtige dafür bin. Und wenn nicht, sag ich dir auch das.
Der erste Call ist kostenlos. Wenn wir danach weiter zusammenarbeiten, cool. Und wenn nicht, dann hab ich was für mein Karma getan.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Hand auf der Brust, lacht
Wolfgang Reichl-Furthner
15 Minuten · kostenlos · du suchst dir den Termin aus
Ein kostenloses Gespräch mit Wolfgang Reichl-Furthner. Mentaltraining ist keine Therapie: Wenn dich Grübeln, Erschöpfung oder eine seelische Belastung über längere Zeit begleiten, wende dich bitte zuerst an deine Hausärztin, deinen Hausarzt oder eine Beratungsstelle.
Wolfgang Reichl-Furthner im Kornfeld, Arme verschränkt, lacht
Wolfgang Reichl-Furthner führt die Gespräche der Reihe AUFGEGANGEN.

Wer da fragt: Wolfgang Reichl-Furthner

Mentaltrainer, Inhaber des RE-agieren Instituts für Mentaltraining. Seit 2007 bildet er Mentaltrainer:innen aus. Über 350 haben inzwischen ihr Diplom.

Sein Anspruch steht in dieser Folge in einem Satz, den er über seine Seminare sagt: „Meine Intention war nie, dass ich dann nur ausgebildete Mentaltrainer hab.“ Er will keinen Nachwuchs. Er will, dass jemand sich selber findet. Sein Nachsatz, halb im Scherz: „Einen zweiten Reichl braucht man sowieso nicht.“

Die Reihe AUFGEGANGEN ist der Versuch, die eigene Arbeit ehrlich zu prüfen: Er setzt sich mit Menschen zusammen, die vor Jahren bei ihm waren, und fragt sie, was davon übrig ist. Seine Formulierung dafür: „Bringt das Mentaltraining was? Geht das auch auf, oder ist es eine Seifenblase, die irgendwo zerplatzt?“

350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007 Reihe AUFGEGANGEN

Zwanzig Jahre später hält sie keinen Kurs. Und merkt es trotzdem jeden Tag.

Bei Gabi hat das mit einem Seminar angefangen, und sie hat sich damals nichts vorgenommen. Bei dir reicht fürs Erste ein Telefonat: 15 Minuten, kostenlos, du suchst dir den Termin aus.

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15 Minuten · kostenlos · Wolfgang Reichl-Furthner, 350+ Diplom-Mentaltrainer:innen seit 2007
AUFGEGANGEN

Noch ein Gespräch? Hier sind die anderen.

Jede Folge ist ein Mensch, der vor Jahren bei Wolfgang in der Mentaltraining-Ausbildung oder im Seminar war. Und jedes Mal dieselbe Frage: Hat das eigentlich etwas gebracht?

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