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Über uns

Ein Video aus dem Jahr 2010:

Fakten

Wolfgang Reichl
Wolfgang Reichl So manche Pause ist wertvoller als harte Arbeit.


Wolfgang Reichl, geboren 1968.


Er war von 1985 bis 1991 im Arbeitsmarkt-Service in Salzburg beschäftigt.

1991 wechselte er zu einer Versicherungsgesellschaft als Sachbearbeiter in der Fachabteilung. Binnen kürzester Zeit waren alle Fähigkeiten angeeignet, um neue Kollegen zu instruieren und Fachvorträge abzuhalten.

1997 folgte dann ein besonderer Karriereschritt mit der Aufforderung des Unternehmens, in die Abteilung für Personalentwicklung zu wechseln. Von 1997 bis Ende 2001 hielt Wolfgang Reichl etwa 100 Veranstaltungen ab. Etwa 1200 Personen waren in diesen Seminaren bzw. Vorträgen vertreten.

2001 war ein entscheidendes Jahr das durch hohen Arbeitseinsatz und fehlendem Ausgleich ein gesundheitliches „Burn-out“ verursachte.
Dieses Ereignis war ein Meilenstein. Der Weg in die Selbständigkeit brachte die Lösung und den weiteren Erfolg als Trainer.
Ein weiterer Meilenstein war die Ausbildung zum Mentaltrainer.

Seit April 2004 hält Wolfgang Reichl Mentaltrainings ab und sich so einen Namen geschaffen. Zu seinen zufriedenen Kunden zählen mittlerweile mehrere Tausend Teilnehmer. Firmen wie Mercedes - PAPPAS MB Automobilvertriebs GmbH, OMV-Solutions GmbH, Würth HandelsgmbH, Salomon Automation GmbH, etc. zählen zu seinen hervorragenden Referenzen. Auch eine Präsenz im ORF durch sein Expertenwissen als Mentaltrainer war gefordert (Barbara Karlich Show). Eine Seminarreihe im Jahre 2007/2008 (Führungskräfteseminar im Dialog mit Pferden) wurde ebenfalls vom ORF begleitet.


Privates Statement

Ja, ich liebe das Leben. Doch das war nicht immer so. Harte Kindheit, Einzelkind, Adoptivvater gestorben als ich sechs war, Adoptivmutter wurde zur Alkoholikerin. Rettungsanker (Adoptiv)-Opa der wie ein alter Engel war. Verstorben als ich zwölf war. Kurz darauf im Mai wo alles blühte wollte ich nicht mehr "blühn" und beschloss ... doch da war eine Stimme "... nimm dein Leben selbst in die Hand!" Woher die Stimme kam? Egal, Sichtweise geändert und nach Vorne geblickt.

Schulisch miserabel doch im Arbeitsleben aktiv und fleißig. Ich hatte immer Spaß bei der Arbeit. Ja, es gab schon Zeiten wo es keinen Spaß machte, doch was solls, die Arbeit musste gemacht werden. Und je aktiver ich an die Sache ran ging, desto schneller war sie erledigt.

Als "fast"-Beamter beim Arbeitsamt gekündigt und in die Privatwirtschaft gewechselt. Das war ein Spaß und so eine tolle Zeit. Jedes Engagement findet seine Resonanz und so konnte ich mich weiter entwickeln. Ich wurde gefördert, wohl weil ich es wollte. Ich bekam alles was mir wichtig war. Job, Familie, Frau, Kinder, Hund, Haus, ... ich lebte .... für die anderen! Shit! Das Ergebnis war eine Trennung von "Heute auf Morgen". Mann war das eine harte Zeit. Da ich ja keine Hobbies hatte investierte ich meine ganze Kraft in die Arbeit. Das funktionierte etwa eineinhalb Jahre und dann kam endlich mein Untergang mit einem schweren Burnout. Mein Umfeld hat es nicht wirklich bemerkt und viele haben es von mir nie erfahren: Ich lag im Krankenhaus auf der Liege, röchelte nach Luft mit einem rasenden Herzen ... zu meiner Rechten eine Ärztin die meine Hand hielt und sagte: "Herr Reichl, wir haben alle Profis da, selbst wenn jetzt das Schlimmste passiert, wir holen Sie wieder zurück!" Na supa! Danke unbekannterweise an diese Ärztin für diese wichtige Aussage ... selbst wenn das Schlimmste passiert, wir holen Sie wieder zurück ...

Kann es sein, dass das Schlimmste zum Besten werden kann? Ja, definitiv! Ich habe damals mein Leben geändert, habe wieder mal gekündigt und begonnen MEINEN Weg zu gehen. Habe gesucht und gefunden, die Ausbildung zum Mentaltrainer gemacht, mir verschiedene Mentaltrainer angesehen, Zig Bücher und Videos und CDs verschlungen und entdeckt, dass es MICH gibt und sich in meinem Leben alles nur um MICH dreht. Niemand anderer ist für mein Glück zuständig, ich bin's!

Ein weiterer Meilenstein war dann noch dar tibetanische Nachtyoga wo ich 10 Tage ohne Essen in absoluter Dunkelheit verbrachte. Faszinierend und zentrierend und nachwirkend. In dieser Zeit lernte ich "unbewusst" zu vertrauen. Mir selbst zu vertrauen und ich erfuhr und spürte etwas in mir das ich gerne mit einem Spruch darstelle: Du kannst nie tiefer fallen als in die Hand Gottes! Keine Angst für gottgläubige oder gottungläubige Menschen, ich ziehe jetzt nicht Gott zur Rechenschaft sondern nur mich selbst und mein so sein.

Ich danke allen meinen Lehrern denen ich begegnen durfte. Meiner Mutter und meinem Vater die mir meine DNA zur Verfügung stellten. Meinen Pflegeeltern und ganz besonders meinen Adoptiveltern die mir die "Software" aufspielten. Sie dienten mir als Basis für meinen Werdegang. Mein Adopitvvater der mir den Glauben an mich selbst vermittelte und meine Adoptivmutter die mir diesen Glauben prüfen lies.

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