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Lüscher

Der Lüscher-Test beschreibt als „Röntgenbild der Psyche“ zuverlässig genau und hoch differenziert, unterschiedliche Lebens- und Verhaltensbereiche, z.B. die Krankheitsdisposition, die Leistungs- und Kommunikations-Fähigkeit, die Partnerbeziehung, die persönlichen Konfliktsituationen und deren Lösung.

Weil die Farbwahlen unbewußt gesteuert werden, zeigen sie den Menschen wie er wirklich ist, und nicht – wie bei der direkten Befragung oder einem Fragebogen – wie er sich selber sieht oder gerne gesehen werden möchte. Ab jetzt kann das Test-Resultat und die individuelle Therapie-Empfehlung sofort und ohne weitere Anleitung direkt aus der neuen Tabelle abgelesen werden. Dazu ist jedoch das Testmaterial erforderlich.

Ausserdem können Sie die ausführliche Analyse zur Beurteilung der Persönlichkeit (ca. 6 Seiten) oder des Personals direkt über Ihren Computer einkaufen

Der Lüscher-Test wurde seit 1947 in 29 Sprachen übersetzt. Als Lüscher-Color-Diagnostik, als „Röntgenbild der Psyche“ ist er die auf der Welt am weitesten verbreitete psycho-somatische Personal- und Persönlichkeits-Analyse.



Regulationspsychologie


Die Regulationspsychologie ist die Grundlage der Lüscher-Farb-Diagnostik und der regulativen Therapie-Strategie.


Sie wird zur Bestimmung von therapeutischen Mitteln verwendet. Die Farbwahl kann die psychosomatische Disposition zum Herzinfarkt schon Monate im voraus anzeigen. Auch die Disposition zu zahlreichen anderen Erkrankungen ist statistisch gesichert aus der Farbwahl zu erkennen z. B. Hypertonie, Magen-Ulcus, Dermatosen, Alkoholismus, Fettsucht, Drogen. Die Möglichkeit eines Suizids ist selbst dann schon farbdiagnostisch sichtbar, wenn noch keine bewusste Absicht besteht. Statistisch signifikante Hinweise zur späteren Kriminalität können bei Jugendlichen schon im Alter von 13 Jahren festgestellt werden.

Die Bilder der Träume und Imaginationen und ebenso die Körperbewegungen oder die psychologische Bedeutung der Mundfunktionen und der Kieferquadranten werden diagnostisch verständlich, wenn sie in den Würfel der Regulationspsychologie eingeordnet werden.

Die Farb-Diagnostik dient auch zur Personalauslese und sie ist für die Pädagogik wertvoll.

Die Regulationspsychologie ermöglicht die Anwendung der Psycho-Logik auch auf die anderen Bereiche des Lebens. Dazu gehören die Psychologie der Formen und die Graphologie. Die Regulationspsychologie ermöglicht auch die Beurteilung von Zielgruppen, von Ideologien und sie dient zur Image- und Design-Gestaltung.

Weiter Informationen finden Sie auf der Homepage von Prof. Lüscher.

Biographie Lüscher


Max Lüscher wurde am 9. 9. 1923 in der Schweizer Universitätsstadt Basel geboren. Dort besuchte er die Schulen und absolvierte die Maturität 1944. Danach studierte er Psychiatrie und doktorierte in den Fächern Philosophie, Psychologie und Rechtsphilosophie.

Seine Doktorarbeit "Die Farbe als psychodiagnostisches Hilfsmittel" wurde von den Professoren der Psychiatrie, Philosophie und Psychologie mit summa cum laude beurteilt.

Anschliessend arbeitet er als Psychotherapeut in Basel und von 1961-1965 in Berlin. Seither lebt er in Luzern. Dort leitet er das Institut für medizinische Psychodiagnostik und unterstützt die wissenschaftlichen Arbeiten zur Lüscher-Color-Diagnostik und Therapie. Seine Haupttätigkeit sind Seminare zur Ausbildung von Ärzten und Gastvorlesungen. Die Lüscher-Color-Diagnostik wird in sieben Sprachen unterrichtet und an Universitäten benutzt z.B. in Russland, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechei, Slowakei, Dänemark, Finnland, Norwegen, Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz, USA (Yale, Boston), Chile, Peru, Argentinien.

Wolfgang Reichl 1
Wolfgang Reichl 1


Wolfgang Reichl hat die Ausbildung zur Lüscher-Color-Diagnostik im Jahr 2005 abgeschlossen. Als zertifizierter Diagnostiker nach Lüscher ist er berechtigt, diese Diangosen zu stellen.

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